Jesus hat uns vorgelebt, wie er für die verschiedensten Menschen betet. Auch uns hat er den Auftrag gegeben für Leute zu beten. Das kann uns allen Mut kosten. Wie können wir diesen Auftrag - mutig für Leute zu beten - ausführen?
Kommentare deaktiviert für Menschen in Notsituationen aktiv begegnen
Juli242019
Markus Grossenbacher (alt Regierungsstatthalter)
Oft ist das Leid von Mitmenschen nicht auf den ersten Blick sichtbar. Trotzdem begegnen Sie täglich Menschen, die Hilfe benötigen. Mit Ihrem Engagement helfen Sie Ihren Mitmenschen und sammeln wertvolle Erfahrungen für sich selbst. Denn Gutes tun macht glücklich. Die Workshop-Teilnehmer/-innen werden befähigt, Menschen in Notsituationen zu begleiten und zu unterstützen.
So gut, dass du dich als Leiter in die Jugend investierst. Als Leiter wirst du immer wieder mit Herausforderungen konfrontiert. Deshalb erwarten dich in unserem Workshop Ermutigung, Inspiration, Austausch & Vernetzung unter Jugendleitern.
Kommentare deaktiviert für Frieden stiften – wo Versöhnung zu Hause ist
Juli242019
Johannes Reimer (Hauptreferent)
Christen sind Botschafter der Versöhnung. Die zentrale Aufgabe der Gemeinde Jesu ist somit Versöhnung zwischen Menschen und Gott, unter den Menschen und sogar mit der Schöpfung herzustellen. Versöhnung, ganz breit gesprochen, hat ihr Zuhause in der Gemeinde Jesu. Das entspricht leider nur selten der Praxis. Im Seminar diskutieren wir Ursachen des Verlustes von Versöhnungsdiensten in der Gemeinde und überlegen Wege, wie Gemeinde wieder zur Heimat von Versöhnung werden kann.
Kommentare deaktiviert für Strategiekonferenz 2019
März052019
Zu wenig Gemeinden in der Schweiz!
„Es gibt genügend Gemeinden für die Frommen; sie können sogar auslesen und nach Belieben wechseln“, meinte Daniel Liechti an der ersten Strategiekonferenz der Vereinigung Freier Missionsgemeinden VFMG am 2. März in Sursee zum Thema „Gemeindegründung“.
Der in Frankreich wirkende, 1982 von der VFMG als Missionar ausgesandte Missiologe verwies auf eine in Deutschland gemachte Studie, wonach fast alle evangelikale Gemeinden die gleichen drei von zehn soziologischen Segmente der Gesellschaft ansprechen. Man sei sich zu wenig bewusst, wie sehr sich die Gesellschaft verändert habe. Der Referent zeigte, wie Menschen in einer postsäkularen, postchristlichen, postmodernen, postfaktischen Welt erreicht werden könnten: Dadurch, dass sie integre Christen in ihrem privaten und beruflichen Umfeld kennenlernten. Sie sollen in normalen Gottesdiensten etwas spüren von Liebe und Annahme. Gemeinden sollten weniger Evangelisation machen, als Evangelisation – eben „missional“ – sein. Der nach Kol 3,10 erneuerte Mensch repräsentiere Jesus, das Ebenbild Gottes. Darum sei Gemeinde nicht nur das, was am Sonntag geschehe, sondern auch das, was durch Jesu Jünger unter der Woche passiere – am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, in der Schule. Es gehe nicht darum, Menschen zu Jesus zu führen, sondern Menschen Jesus zu bringen. Das gelinge in den seltensten Fällen, wenn der Überbringer ein Unbekannter sei.
Liechti plädierte neben einer neuen Sicht, welche die Gemeinde in Bezug auf die Evangelisation entwickeln müsse, für neue Gemeinden, weil keine Gemeinde alle Menschen aus allen Gesellschaftsschichten erreichen könne. Bestehende Gemeinden hätten die Aufgabe, für Gemeindegründer aus ihren Reihen zu beten.
So stand der Vormittag ganz im Zeichen der Gemeindeerneuerung. Um einen Paradigmawechsel in der Gemeinde herbeizuführen, benötigt es einen jahrelangen Prozess. Die gehörten Inputs dienten uns, einen ersten Denkanstoss mitzugeben, der in den Gemeindevorständen weiterentwickelt und vertieft werden muss.
Am Nachmittag wurde die Gemeindegründung als effektivstes Ziel der Mission fokussiert.
Die rund 100 Zuhörer haben mittels Workshops das Gehörte vertieft und die Hindernissen in den eigenen Gemeinden zu ermitteln versucht. Wertvolle Impulse werden nun die Vorstände in ihren strategischen Planungen zuhause einfliessen lassen.
Die Veranstalter sind mit dem Tag sehr zufrieden und werden eine Nachfolge-Konferenz ins Auge fassen.
Kommentare deaktiviert für Neue Website für die Jugend der VFMG
Feb.062019
Die youth.vfmg.ch Website ist ab sofort online. Wir freuen uns sehr, dass hier ein Kommunikationskanal geschaffen wurde, der extra für unsere Jugend bestimmt ist.
Dankbar blicken wir zurück auf das Wochenende im März 2018.
Etwas mehr als 250 Teilnehmer haben sich zum Thema "von Jesu Liebe ergriffen" getroffen.
Wir danken allen, welche aktiv zum Gelingen dieser Konferenz beigetragen haben.
Die Referate haben wir zum Nachhören bereit gestellt.
Wie resp. was hat dir an der Konferenz gefallen. Mache mit bei der Umfrage.